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Über mich:

Als Kind war ich schon sehr früh begeistert von den Weiten des Kosmos. Ich war sehr interessiert daran wie ein Stern entsteht, wie er geboren wird und wie er stirbt. Darüber hinaus beschäftigten mich noch weitere Fragen:

Wieso drehen wir uns und merken dabei keinen Wind?
Warum dreht sich alles um die Sonne und nicht um uns?

Auf diese Fragen hatte ein Gelehrter mit dem Namen Galileo Galilei antworten und seine Geschichte fasziniert noch heute die Menschen, darunter auch mich. Ich wollte aus diesem Grund auch einen tieferen Blick in den Nachthimmel werfen, um ihn auch für mich zu entdecken. Nachdem ich mich nach dem Abiturdazu entschlossen habe mir ein Fernrohr anzuschaffen, werfe ich hin und wieder einmal einen Blick nach oben. Zusammen mit anderen kann dabei sehr schnell die Zeit vergehen, aber auch alleine hat es eine fast hypnotische Wirkung. Heute treffe ichmich mit dem Rest unserer kleinen Gruppe um am Tag der Astronomie zu zeigen welche Wunder dort oben am Nachthimmel auf uns in dem für mich schönstem Museum warten.

Ausrüstung:

Teleskop: Omegon 150/750 EQ-3

Linsen: 2 Okulare 1.25 (31,75 mm)

jeweils ein Plössl 25 mm und 6,5 mm

Barlowlinse 2x

Beobachtungsobjekte:

Planeten, Sternenhaufen

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